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Futterallergie
Ernährungsbedingte Allergien beim Hund
Allergien können nicht nur die "sensiblen" Rassen treffen, sondern jeden Hund. Viele Allergien können durch Insekten oder Parasiten ausgelöst werden, aber genauso viel können durch eine "Futtermittelallergie" hervorgerufen werden. Diese Erkrankung folgt meistens schleichend, belastet den Hund aber massiv.Wie bei jeder Erkrankung sollten Sie auf Ihren Hund achten und genau beobachten.
Äußere Anzeichen für eine Futtermittelallergie können unter anderem sein:
- Vermehrter Ohrenschmalz, besonders im linken Ohr
- Unangenehmer, schlechter Körpergeruch
- Glanzloses, mattes, stumpfes Fell
- Häufiges Belecken bestimmter Körperstellen
- Leichter Juckreiz anfänglich nur an bestimmten Stellen, später übergreifend auf den gesamten Körper
- Schuppenbildung
- Gerötete Haut (verursacht durch Kratzen oder Lecken), kann später zu offenen Stellen führen, die sich bei Nichtbahndlung entzünden können
Um dieses Thema effektiv und rein natürlich anzugehen, hat man mit Hilfe von Tierheilpraktikern eine Methoden entwickelt, die den ständig neuen Erkenntnissen angepasst worden sind und den Tieren wieder zu einem gesunden Gleichgewicht helfen.
Dabei ist besonders darauf zu achten, nicht nur die äußeren Faktoren wie Juckreiz, stumpfes Fell oder Schuppen zu behandeln, sondern auch die innere Versorgung anzugehen.
Hierbei haben sich besonders natürliche Futtermittel bewährt, die den durch das falsche Futter belasteten Darm unterstützen, zu einer gesunden Darmflora zurückzufinden, den Organismus mit Mineralien und Spurenelementen versorgen, die Haut von Innen pflegen und die Leber entlastet, z.B. durch eine Entgiftung. Juckreiz können Sie mit Hilfe von reichhaltigen Ölen pflegen.
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