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Flöhe
Flöhe bei Mäusen
Flöhe sind eine Plage und es besteht nicht die Aussicht sie auszurotten. Sie stechen durch die Haut der Maus und saugen Blut. Flöhe erkennt man relativ schnell bei Mäusen. Plötzliche Kratzattacken Ihrer Maus sollten Sie veranlassen, sie mal genauer zu untersuchen. Stellen Sie die Maus auf ein weißes Leintuch und rubbeln Sie das Fell kräftig durch. Wenn sich auf dem Leintuch danach schwarze Punkte befinden (Flohkot), die vielleicht sogar hüpfen (Flöhe), ist es an der Zeit schnell zu handeln. Meist besteht der Flohbefall schon länger und die Flöhe hatten genügend Zeit, sich in aller Ruhe zu vermehren. 5% der Flöhe befinden sich dabei auf der Maus, 95% haben sich bereits in Ihrer Umgebung verbreitet und Eier gelegt.Der Speichel kann Allergien bei Mäusen auslösen und Krankheiten übertragen. Außerdem verursacht der Biss starken Juckreiz. Die Maus kratzt sich heftig, es kann zu Hautverletzungen kommen, die sich entzünden. Haarverlust und nässende Stellen im Mäusefell sind die Folge. Der Lebenszyklus der Flöhe dauert etwa drei bis vier Wochen, und solange werden Sie auch für Ihre Ausmerzung brauchen. Sie können aber mit Hilfe eines Flohkamms zuverlässig Parasiten aus dem Fell beseitigen. Auch direkt auf dem Fell aufgesprühte Fellbehandlungsmittel töten Flöhe und Larven und hemmen die Vermehrung der Parasiten.
Um das Haarkleid wieder aufzubauen, empfehlen sich bestimmte Pflegemittel, die das strapazierte Fell Ihrer Maus wieder weich, glänzend und leicht kämmbar machen. Bei bereits bestehenden Flohbefall sollten Sie möglichst alle vom Tier zugänglichen Räume, insbesondere Käfige, Ecken und Ritzen sowie Teppiche und Polstermöbel gründlich reinigen und anschließend die betroffene Flächen mit einem Umgebungsspray einsprühen.
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