Australian Shepherd

Australian Shepherd

Der züchterische Ursprung dieser Rasse liegt in Nord-Amerika, da sich dort Exemplare vieler verschiedener europäischer Hütehund-Rassen von Einwanderern kreuzten. Mit australischen Schafimporten kamen auch noch collie- und dingoblütige Hunde dazu. Daraus entwickelte sich der "Australian Shepherd". Generell gilt der Australian Shepherd als menschenfreundlich, geduldig und friedlich zu anderen Tieren. Da er ursprünglich für die harte Hütearbeit gezüchtet wurde, will er beschäftigt werden. Damit es den Hunden nicht langweilig wird, sind anspruchsvolle Aktivitäten beim Hundesport genau das Richtige, z. B. Agility. Durch ihre Wachsamkeit und den gut entwickelten Schutzinstinkt bilden Behörden und Rettungsdienste sie zum Verfolgen von Fährten oder zum Aufspüren von Rauschgift aus.

Sein Fell ist halblang, wetterbeständig und besitzt eine dichte Unterwolle, wobei die Haare starr und leicht gewellt sind. Es ist pflegeleicht und Fellpflege einmal die Woche ist ausreichend. Wie bei allen Hunden ist auch eine regelmäßige Zahnpflege notwendig.

Betreibt ihr Australian Shepherd Hundesport, werden seine Gelenke stark belastet und Sie sollten ihm zusätzlich zum täglichen Futter Produkte zur Vorsorge gegen Gelenkbeschwerden geben. Achten Sie darauf, dass er besonders während der Wachstumsphase nicht überfordert wird. Sie sollten bei Ihrem Australian Shepherd frühzeitig Hüftgelenksdysplasie (HD) durch Ihren Tierarzt ausschließen, bzw. behandeln lassen.

Wie bei allen großen Hunden besteht die Gefahr einer Magendrehung nach der Nahrungsaufnahme. Da es sich dabei um einen akuten Notfall handelt, ist es ratsam, den Hund nach dem Füttern mindestens ein bis zwei Stunden ruhen zu lassen.
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