Beagle

Beagle

Der Beagle ist ein Jagdhund, der speziell für die selbstständige Treibjagd auf Hasen und Füchse gezüchtet wurde. Den Ursprung dieser Hunderasse vermutet man in Frankreich im Bereich der Normandie. Von dort aus ist er nach England gelangt. Erstmals erwähnt wurde der Name Beagle bereits im 16. Jahrhundert. Damals wurde der Begriff "beagling" als eine Form der Hundejagd in einer Meute geprägt. Beagles gelten als fröhlich, relativ anspruchslos und gutmütig. Als Meutetiere sind sie auch anderen Hunden gegenüber sehr freundlich.

Der Beagle hat hängende Ohren deshalb ist eine konsequente Ohrenpflege ein Muss. Wie bei allen Hunden ist auch eine regelmäßige Zahnpflege notwendig. Aufgrund des kurzen Haares ist Fellpflege einmal in der Woche jedoch ausreichend.

Verfressenheit bestimmt das Wesen eines Beagles. Aus diesem Grund ist auf sein Gewicht genau zu achten. Übergewicht mit all seinen gesundheitlichen Folgen sollte möglichst vermieden werden. Bereits aufgetretenem Übergewicht ist gegenzusteuern.

Der Beagle hat eine Veranlagung zu Bandscheibenproblemen. Es ist daher wichtig, dass der Hund während der Wachstumsphase nicht überfordert wird. Insbesondere sollte vermieden werden, dass er abwärts springt, z. B. beim Treppensteigen. Neben mechanischen Ursachen können Abnutzungserscheinungen oder altersbedingte Degeneration der Wirbelsäule zu einem Bandscheibenvorfall führen. Sie sollten starke Belastungen für die Wirbelsäule vermeiden und Ihrem Hund zusätzlich Produkte zur Vorsorge gegen Gelenkbeschwerden geben. Sobald Sie jedoch Anzeichen von Beschwerden entdecken, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen.
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