Dalmatiner

Dalmatiner

Der Dalmatiner trug in seiner Geschichte verschiedene Namen, die alle in irgendeiner Form landschaftsbezogen waren. Daran kann man den Weg der Rasse, vermutlich von Indien über Ägypten - Griechenland - Italien - Spanien und Frankreich nach England, verfolgen. In England begleitete er auch erstmalig als Wagenhund die Reisekutschen. Dalmatiner zeigen im Allgemeinen ein äußerst freundliches Wesen, sind sehr anhänglich und brauchen viel Bewegung. Mit ausgiebigen Spaziergängen oder als Begleiter beim Reiten oder Radfahren machen Sie Ihn glücklich.

Sein Haar ist kurz, hart, dicht, glatt und glänzend. Eine einmal wöchentliche Fellpflege ist ausreichend. Wie bei allen Hunden ist auch eine regelmäßige Zahnpflege notwendig. Er hat hängende Ohren wodurch die Belüftung des Innenohres erschwert wird. Eine konsequente Ohrenpflege ist bei diesem Hund ratsam. Die Augen des Dalmatiners neigen zu Entropium, darunter versteht man das Einrollen eines Lides (in der Regel das Unterlid). Aus diesem Grund sollten Sie ihm regelmäßige Augenpflege zukommen lassen.

Dalmatiner leiden unter Allergieempfindlichkeit. Bekannt als 'Dalmatiner Bronze Syndrom' können sich zunächst kleine Bläschen auf der Haut des Hundes bilden, später Fellverfärbung an Kopf und Rücken, auch Haarausfall. Sie sollten Ihr Tier daher auf alle Arten von Allergien beobachten. Da der Dalmatiner eine Veranlagung zu Hüftgelenksdysplasie (HD) hat, sollten Sie diese frühzeitig durch Ihren Tierarzt ausschließen, bzw. behandeln lassen.

Wie bei allen großen Hunden besteht auch beim Dalmatiner die Gefahr einer Magendrehung nach der Nahrungsaufnahme. Da es sich dabei um einen akuten Notfall handelt, ist es ratsam, den Hund nach dem Füttern mindestens ein bis zwei Stunden ruhen zu lassen.
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