Golden Retriever

Golden Retriever

1868 paarte Lord Tweedmouth einen gelben Labrador Retriever mit einem heute ausgestorbenen Tweed Water-Spaniel um einen Jagdhund zu züchten, der geschossene Vögel auch aus dem Wasser apportiert. 1913 wurde der „Golden Retriever“ als Rasse anerkannt. Hohe Intelligenz und Anpassungsfähigkeit führten dazu, dass er neben seiner ursprünglichen Verwendung heute überdurchschnittlich häufig als Gebrauchs- und Familienhund eingesetzt wird. Der Golden Retriever ist ein großer Kinderfreund, friedlich auch zu anderen Tieren. Er ist ein leidenschaftlicher Schwimmer, apportiert gerne, braucht viel Beschäftigung und er möchte nicht alleine sein.

Das Haar eines Golden Retriever ist glatt oder wellig, aber nicht gelockt. Es sollte mehrmals die Woche gepflegt werden (Fellpflege), damit es glänzend bleibt. Wie bei allen Hunden ist auch eine regelmäßige Zahnpflege notwendig. Er hat hängende Ohren, wodurch die Belüftung des Innenohres erschwert wird. Eine konsequente Ohrenpflege ist bei diesem Hund ratsam. Der Golden Retriever neigt zu Augenerkrankungen, wie z.B. Bindehautentzündung. Aus diesem Grund sollten Sie ihm regelmäßige Augenpflege zukommen lassen.

Bei großen Hunden, wie auch beim Golden Retriever sollte man frühzeitig Hüftgelenksdysplasie (HD) durch Ihren Tierarzt ausschließen, bzw. behandeln lassen. Wird Ihr Retriever als Gebrauchshund eingesetzt oder betreibt er Hundesport werden seine Gelenke stark belastet und Sie sollten ihm zusätzlich zum täglichen Futter Produkte zur Vorsorge gegen Gelenkbeschwerden geben. Achten Sie darauf, dass er besonders während der Wachstumsphase nicht überfordert wird.
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