Pudel

Pudel

Pudel waren ursprünglich Jagdhunde, spezialisiert auf die Wasserjagd. Der Name kommt vom alt-deutschen „puddeln“, was soviel bedeutet wie „im Wasser planschen“. Aus ihm entstanden viele Jagd- und Hütehunde. Im Laufe der Zeit passte sich der Pudel immer mehr dem Menschen an und gilt heute als intelligenter Familienhund. Pudel sind leicht erziehbar, sie lernen alles. Für Kinder sind sie lustige Spielkameraden. Sie sind wachsam aber nicht bissig. Der Pudel ist gut geeignet für den Hundesport.

Da Pudel nicht haaren, müssen sie alle sechs bis acht Wochen geschoren werden. Sie müssen zudem regelmäßig gebürstet und gekämmt werden, da das Fell sonst verfilzt (Fellpflege). Wie bei allen Hunden ist auch eine regelmäßige Zahnpflege notwendig.

Der Pudel neigt zu Ohreninfektionen. Daher ist eine konsequente Ohrenpflege bei diesem Hund ein Muss. Die Augen des Pudels sind sehr empfindlich, bei dieser Rasse können Augenprobleme auftreten. Aus diesem Grund sollten Sie ihm regelmäßige Augenpflege zukommen lassen.

Betreibt ihr Pudel Hundesport, werden seine Gelenke stark belastet und Sie sollten ihm zusätzlich zum täglichen Futter Produkte zur Vorsorge gegen Gelenkbeschwerden geben. Achten Sie darauf, dass er besonders während der Wachstumsphase nicht überfordert wird. Sollten Sie einen Großpudel haben lassen Sie frühzeitig Hüftgelenksdysplasie (HD) durch Ihren Tierarzt ausschließen, bzw. behandeln.
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