Rottweiler

Rottweiler

Der ehemalige Treibhund aus Rottweil half den Metzgern, das Vieh in die Schlachthöfe zu treiben. Im Laufe der Zeit wurden Schlachttiere allerdings von Eisenbahn und anderen Fahrzeugen transportiert und dem Rottweiler fehlte seine Aufgabe. Der hohe Gebrauchswert dieser Rasse wurde im Polizeidienst erprobt und im Jahre 1910 wurde der Rottweiler als Polizei- und Militärhund anerkannt. Aus guter Zucht ist der Hund nervenfest, anhänglich und arbeitsfreudig. Er liebt seine Menschen.

Rottweiler haben ein kurzes schwarzes Fell welches derb und kurz anliegend ist, daher ist einmal wöchentliche Fellpflege ausreichend. Wie bei allen Hunden ist auch eine regelmäßige Zahnpflege notwendig.

Wird der Rottweiler als Gebrauchs- respektive Sporthund eingesetzt neigt er zu degenerativen Erkrankungen, die Gelenkbeschwerden bis hin zum Bandscheibenvorfall hervorrufen können. Sie sollten versuchen, starke Belastungen für die Wirbelsäule zu vermeiden und Ihrem Hund zusätzlich Produkte zur Vorsorge gegen Gelenkbeschwerden geben. Besonders während der Wachstumsphase darf der Hund nicht überfordert werden. Beim ersten Anzeichen von Beschwerden sollten Sie den Tierarzt aufsuchen. Bei großen Hunden, wie auch beim Rottweiler sollte man frühzeitig Hüftgelenksdysplasie (HD) durch Ihren Tierarzt ausschließen, bzw. behandeln lassen.

Wie bei allen großen Hunden besteht auch beim Rottweiler die Gefahr einer Magendrehung nach der Nahrungsaufnahme. Da es sich dabei um einen akuten Notfall handelt, ist es ratsam, den Hund nach dem Füttern mindestens ein bis zwei Stunden ruhen zu lassen
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