Spitz

Spitz

Die Familie der "Spitzartigen" soll von dem prähistorischen Torfhund und späteren Pfahlbauspitz abstammen, was Sklelettfunde belegen. Jahrhundertelang wurden und werden überall in Europa Spitze gezüchtet und verbreiteten sich von dort aus auch in andere Teile der Welt. Im Mittelalter war er ein weit verbreiteter Bauernhund, der als zuverlässiger Hütehund eingesetzt wurde und den Hof von Mäusen und Ratten frei hielt. Als Jagdhund war der Spitz mangels Jagdtrieb nicht einsetzbar. Spitze sind stets aufmerksam, lebhaft und außergewöhnlich anhänglich gegenüber ihrem Besitzer und dessen Familie. Mit Kindern sind sie äußerst geduldig. Sie sind gelehrig und leicht zu erziehen. Fremden gegenüber sind sie jedoch eher misstrauisch, ein Aspekt der Wachhundeigenschaft.

Der Spitz hat dichtes, lang stehendes Fell, welches eines hohen Pflegeaufwandes bedarf, weil es sonst verfilzt. Tägliches Bürsten und Kämmen ist ratsam (Fellpflege). Wie bei allen Hunden ist auch eine regelmäßige Zahnpflege notwendig.

Bei richtiger Pflege ist der Spitz ein kerngesundes Tier. Es sind keine rassebedingt auftretenden Krankheiten bekannt.
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