Westie

Westie

Westi oder auch "West Highland White Terrier" wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts vom schottischen Colonel Malcolm of Poltalloch gezüchtet. Angeblich wurde sein sandfarbiger Jagdterrier in der Dämmerung mit einem Fuchs verwechselt und erschossen. Danach begann er gezielt nur noch weiße Welpen für die Zucht weiter zu verwenden.

Der West Highland White Terrier gilt als freundlicher Familienhund. Er liebt ausgedehnte Spaziergänge und ist aufgrund seiner Geschichte nicht als Schoßhund geeignet. Als ehemaliger Jagdhund will er mit Hundesport, Agility oder Flyball gefordert werden. Daher sollten Sie ihm zusätzlich zum täglichen Futter Produkte zur Vorsorge gegen Gelenkbeschwerden geben. Achten Sie darauf, dass er besonders während der Wachstumsphase nicht überfordert wird.

Der Westi hat ein doppeltes Haarkleid, das Deckhaar besteht aus langem harschem Fell, die Unterwolle ist kurz und dicht. Regelmäßige Fellpflege ist notwendig, damit das Haar nicht verfilzt. Wie bei allen Hunden ist auch eine regelmäßige Zahnpflege notwendig.

In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der Westi zum Modehund und wild gezüchtet. Dabei entwickelte er eine Neigung zu Allergien. Auch hat er oftmals trockene Augen, denen man mit gezielter Augenpflege entgegenwirken kann.
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