Stress beim Hund

Ebenso wie beim Menschen rufen verschiedene Situationen beim Hund Stress hervor. Besonders Reisen, Tierarztbesuche, große Menschenmengen, Neuankömmlinge im Haushalt, laute Feste wie Silvester oder Alleinsein über einen längeren Zeitraum ängstigen und stressen Hunde. Stress wiederum ist Auslöser oder Verstärker anderer Beschwerden.

Eine der Schlüsselsubstanzen für die Modulation der Stimmungslage ist Serotonin. Serotonin beeinflusst die Freisetzung weiterer Neurotransmitter, die auf das Belohnungssystem wirken. Dies führt dazu, dass sich Ihr Tier angenommen und belohnt fühlt.

Viele Hunde sind in bestimmten Situationen auch nervös oder unsicher. Anzeichen für eine Überempfindlichkeit Ihres Hundes können unter anderem blinde Zerstörungswut, Passivität, exzessives Lecken oder maßloses Wimmern sein.

Auch traumatische Erlebnisse wie Vernachlässigung des Tieres durch zu häufiges Alleinlassen, Sterbefall in der Familie, Halterwechsel oder der Aufenthalt in einem Tierheim können Ihren Hund prägen.

Stress & Reisekrankheit

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